UNSER GROßPROJEKT
MÜLLFALLEN AUF DEM RHEIN

Nach britischem Vorbild – wer mal in London war, kennt sie vielleicht – möchten wir auch auf dem Rhein passive Müllfänger installieren. Diese schwimmenden Plattformen werden strategisch in der Strömung positioniert und fangend so den im Fluss schwimmenden (Plastik-)Müll auf.

Unser Ziel ist es Müll aktiv 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche und 365 Tagen im Jahr zu sammeln.

Das System funktioniert relativ einfach: am Ende einer trichterförmigen Falle befindet sich ein schwimmender Fangkorb mit Öffnung gegen die Fließrichtung. Plastikmüll schwimmt in die Falle und wird eingesammelt. Fische, Vögel und der Schiffsverkehr werden nicht beeinträchtigt.

Die Entleerung würde durch Entnahme des schwimmenden Fangkorbes per Kran vom Ufer oder Schiff aus erfolgen. Alternativ könnte er mit Hilfe eines Förderbandes direkt in einen Container auf einer schwimmenden Plattform gesammelt werden.

Die Müllfalle soll so platziert werden, dass möglichst viel an der Wasseroberfläche treibendes Plastik erfasst wird. Sie wird fest verankert sein und sowohl verschiedenen Fließgeschwindigkeiten als auch schwankenden Wasserständen trotzen können. 

Nach einem ca 6-monatigen Testlauf möchten wir die Müllfalle langfristig betreiben, sofern sie sich als effektiv herausstellt. Die Umsetzung unseres Vorhabens wäre zu diesem Zeitpunkt einmalig in Deutschland!

Weitere Projektziele

  • Aufbau eines nachhaltigen Entsorgungskonzeptes zusammen mit den AWB (Mülltrennung/Recycling nach Möglichkeit)
  • wissenschaftliche Begleitung durch die Rheinstation der Universität zu Köln (Langzeitstudien zur Plastikmüllbelastung im Rhein)
  • Kategorisierung des gesammelten Mülls
  • Entwicklung eines Mikroplastikfilters

Hierfür suchen wir Partner und Sponsoren und streben eine nachhaltige und kontinuierliche Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern in der Stadt an.

Die Themen Plastikmüll und Müllvermeidung sind bei Städten, Behörden und NGOs ein zentrales Anliegen. Bei ihren Bemühungen können die K.R.A.K.E. und die Kölner Müllfallen aktiv mitwirken.

Projektleitung: Nico Schweigert

Bildquellen:
Diliff, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
CGP Grey, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons

Unser Ziel ist es Müll aktiv 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche und 365 Tagen im Jahr zu sammeln.

Das System funktioniert relativ einfach: am Ende einer trichterförmigen Falle befindet sich ein schwimmender Fangkorb mit Öffnung gegen die Fließrichtung. Plastikmüll schwimmt in die Falle und wird eingesammelt. Fische, Vögel und der Schiffsverkehr werden nicht beeinträchtigt.

Die Entleerung würde durch Entnahme des schwimmenden Fangkorbes per Kran vom Ufer oder Schiff aus erfolgen. Alternativ könnte er mit Hilfe eines Förderbandes direkt in einen Container auf einer schwimmenden Plattform gesammelt werden.

Die Müllfalle soll so platziert werden, dass möglichst viel an der Wasseroberfläche treibendes Plastik erfasst wird. Sie wird fest verankert sein und sowohl verschiedenen Fließgeschwindigkeiten als auch schwankenden Wasserständen trotzen können. 

Nach einem ca 6-monatigen Testlauf möchten wir die Müllfalle langfristig betreiben, sofern sie sich als effektiv herausstellt. Die Umsetzung unseres Vorhabens wäre zu diesem Zeitpunkt einmalig in Deutschland!

Weitere Projektziele

  • Aufbau eines nachhaltigen Entsorgungskonzeptes zusammen mit den AWB (Mülltrennung/Recycling nach Möglichkeit)
  • wissenschaftliche Begleitung durch die Rheinstation der Universität zu Köln (Langzeitstudien zur Plastikmüllbelastung im Rhein)
  • Kategorisierung des gesammelten Mülls
  • Entwicklung eines Mikroplastikfilters

Hierfür suchen wir Partner und Sponsoren und streben eine nachhaltige und kontinuierliche Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern in der Stadt an.

Die Themen Plastikmüll und Müllvermeidung sind bei Städten, Behörden und NGOs ein zentrales Anliegen. Bei ihren Bemühungen können die K.R.A.K.E. und die Kölner Müllfallen aktiv mitwirken.

Projektleitung: Nico Schweigert

Bildquellen:
Diliff, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
CGP Grey, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons